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Ein Urgestein im Delivery – Jens Hochhaus startet mit burgerme durch

burgerme Franchisepartner Jens Hochhaus im Interview

Die Lieferbranche ist die berufliche Heimat von Jens Hochhaus, der sich nach einer Ausbildung bei der Sparkasse und vier Jahren bei der Bundeswehr direkt selbstständig gemacht hat. „Ich bin seit über 20 Jahren in der Branche“, erklärt der Unternehmer. Die meiste Zeit davon war er Franchisepartner einer großen Pizza-Lieferkette, doch auch stets offen für Neues. „burgerme hatte ich seit seiner Gründung auf dem Radar, zuerst erschien es mir ein wenig suspekt“, berichtet Jens Hochhaus. Doch dann hatte er sich genauer mit dem burgerme-Konzept beschäftigt und war schnell überzeugt: „Das ist eine super, junge, frische Marke mit tollen Produkten, das klappt sicher in Göttingen!“

Zuerst ließ er seinen burgerme Laden neben dem Pizza-Lieferdienst laufen, doch schon bald konzentrierte er sich ganz auf das Burger Delivery. Mittlerweile besitzt er sogar zwei Standorte in Göttingen. Als einer der ersten Partner von burgerme war er maßgeblich bei der Entwicklung des Systems, insbesondere bei der Intensivierung der Franchisepartnerunterstützung, beteiligt. „Das Eröffnungsmanagement bei meiner Gründung war gut, ich kann mich nicht beschweren, doch lief früher alles zentral über München.“ Mittlerweile stehen acht Area Manager den Franchisenehmer in ihrer Region direkt vor Ort zur Seite. Auch Jens Hochhaus betreut seit Beginn des Jahres als Area Manager die Region Niedersachsen: „burgerme unterstützt seine Partner nach wie vor mit Rat und Tat, doch heute mit mehr Tat als früher.“

Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung in der Lieferbranche kennt der Unternehmer die Fallen und Pannen, die beim Aufbau und Betrieb eines eigenen Geschäfts auftreten können: „Dass etwas kaputt geht, Mitarbeiter zu spät kommen, Unfälle passieren – das gehört zum Tagesgeschäft, man braucht immer einen Plan B.“ Er bereitet neue Partner auch ehrlich auf die anstrengende Anfangsphase vor: „Man muss bei der Eröffnung auch mal 16 Stunden vor Ort malochen, aber dafür ist diese Zeit sehr spannend und abwechslungsreich.“ Die beiden Stores von Jens Hochhaus laufen heute sehr gut, er sieht dort nur noch einmal täglich nach dem Rechten, teilt seine Zeit sonst zur Hälfte in Büroarbeit und zur anderen Hälfte in Besuchen bei Franchisenehmern vor Ort auf. Für sein Gebiet hat er ehrgeizige Ziele: „Ich möchte möglichst viele erfolgreiche und zufriedene Partner, damit die Region Niedersachsen funktioniert!“

Dass sich diese Ziele erreichen lassen, davon ist der Unternehmer überzeugt: „Ich kenne mich in der Branche aus und weiß, dass das burgerme-Konzept funktioniert und die Zahlen eintreten.“ Die Vorteile des Franchisesystems sprechen nach Jens Hochhaus für sich. Einerseits erlaubt das erprobte und erfolgreiche Konzept, sich ganz auf den Kunden zu konzentrieren, weil grundlegende Arbeitsabläufe und Marketingmaßnahmen schon vorhanden sind. „Man muss das Rad nicht neu erfinden, das macht die Sache wesentlich einfacher“, resümiert Jens Hochhaus. Ihm gefällt außerdem besonders, dass Partner sich bis zu einem gewissen Grad aussuchen können, welche Teile des Konzepts sie umsetzen möchten, also recht frei in ihren Entscheidungen sind.

Aus diesen Gründen würde er burgerme auch ohne Bedenken weiterempfehlen. Einzige Voraussetzung: „Man muss Spaß am Umgang mit Menschen haben und anpacken können. burgerme ist nicht als reines Investment geeignet, man muss erst einmal arbeiten, aber es lohnt sich!“