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Durch harte Arbeit zum Erfolg mit burgerme – Dennis Schmerlings Schritt in die Selbstständigkeit

Franchisepartner Schmerling im Interview

Dennis Schmerling hat sein Leben schon früh der Gastronomie verschrieben. Allerdings war ihm auch klar, das er nicht für andere arbeiten wollte, sondern für sich selbst - „Ich wollte mein eigener Chef sein“, sagt er. Nach einer dreijährigen Ausbildung als Hotelfachmann und einem beruflichen Abstecher ins Werk eines großen deutschen Automobilkonzerns, absolvierte Schmerling eine Ausbildung als Fachmann für Systemgastronomie bei einem internationalen Unternehmen innerhalb dieser Branche. Nach sechs Jahren in diesem Job, in dem er vor allem die Schwerpunkte Schichtführung und Management ausbaute, wagte er schließlich den Schritt in die Selbstständigkeit.

Schmerling hatte vorher schon ein paar Ideen für einen eigene Betrieb, aber er gibt zu Bedenken: „Ohne richtig guten Koch und ohne Partner geht das Geschäft schnell pleite.“ Daher entschied er sich für ein Franchise-System: Die auf dem Markt bereits etablierte Marke und die kontinuierliche Hilfe und Unterstützung überzeugten ihn, den Weg nicht alleine gehen zu wollen. „Es ist sicherer“, fügt er hinzu. Für burgerme entschied sich Schmerling nicht nur wegen des für ihn passenden Budgetrahmens, sondern auch, weil er von dem neuen Konzept der Marke, die er, wie er zugibt, vorher nicht kannte, direkt überzeugt war. Die Gerichte schmeckten ihm einfach, sie waren frisch zubereitet und werden, wenn gewünscht, ausgeliefert – So blieb er bei burgerme hängen. Außerdem hatte er in seiner Ausbildung viel mit dem Zubereiten von Burgern zu tun und überlegte sich folgerichtig:  „Wenn ich Burger machen kann, dann kann ich sie auch gut verkaufen.“

So begann seine persönliche Geschichte mit burgerme. Ein großes Lob hat er für die Unterstützung durch die Zentrale, vor allem durch seinen Area-Manager, übrig: „Mein zugeteilter Area-Partner ist super, er hat 20 Jahre Erfahrung und es wird sofort geholfen.“ So half ihm der Franchise-Geber bei der Suche der richtigen Immobilie, beim Einteilen des Dienstplans und beim Optimieren des Lieferfeldes. „Es ist wie einem kleinen Kind die ersten Schritte beizubringen“, erklärt Schmerling.

„Wie überlebst du auf dem Markt?“ - Auf diese und weitere Fragen hatte die Zentrale immer eine rasche Antwort. Mit der Unterstützung ist Schmerling daher, bis heute, sehr zufrieden.

„Man muss viel reinstecken, dann bekommt man wieder was raus“, verdeutlicht Schmerling. Im täglichen Arbeitsablauf spiegelt sich das bei ihm in seinem Store in Wolfsburg wider  - er ist selber noch als Schichtleiter aktiv und produziert mit, neben den operativen Tätigkeiten, wie zum Beispiel Verträge abschließen. Warum sich dieser Einsatz lohnt, bringt Schmerling wie folgt auf den Punkt: „Man muss das erste Jahr richtig durchziehen, um einen guten Start hinzulegen.“

Diesen guten Start hat Schmerling gemeistert. „In Wolfsburg stehen die Leute auf unsere Burger“, erzählt er stolz, „wir haben uns einen guten Ruf erwirtschaftet, der jetzt in den Köpfen der Menschen drin ist.“ Schmerling gibt zu, man wird kein Millionär davon, aber „wenn man sein Team im Griff hat und es ordentlich macht, kann man ein gutes Leben führen“. Eines seiner Ziele, die Selbstverwirklichung durch die Selbstständigkeit, hat er schon erreicht. Sein zweites Ziel, so früh wie möglich durch harte und viel Arbeit eine Absicherung fürs Alter zu schaffen, hat er fest im Blick. Das burgerme-Konzept empfiehlt er weiter und fasst noch einmal zusammen, wer sich dafür eignet: „Die Leute müssen dazu geboren sein, man muss dafür leben“ - Schmerling ist der erfolgreiche Beweis dafür.