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Ein Leben in und für die Gastronomie-Branche – Simranjit Singh ist bereits mit zwei burgerme Stores sehr erfolgreich

burgerme Franchisepartner Simranjit Singh im Interview

Ein Leben in und für die Gastronomie-Branche – so könnte man Simranjit Singhs bisherigen Werdegang zusammenfassen. Heute besitzt der Unternehmer zwei sehr erfolgreiche burgerme Stores in Hamburg und unterstützt als Area Manager andere burgerme-Partner in Hamburg, doch begonnen hat alles im indischen Restaurant seines Vaters. „Angefangen habe ich als Küchenhilfe und später auch gekocht, ich bin also gelernter indischer Koch,“ berichtet Simranjit Singh schmunzelnd.

Auf dem Weg zur Eröffnung seiner beiden eigenen burgerme Stores spielte auch der Zufall eine Rolle. Etwa zwei Monate nachdem ein Fahrer vom Familienbetrieb der Singhs zu burgerme gewechselt ist, traf Simranjit Singh ihn wieder. Der ehemalige Mitarbeiter berichtete ganz begeistert vom Geschäftskonzept seines neuen Arbeitgebers, einem florierenden burgerme Laden in Hamburg. Simranjit Singh gefiel die innovative Idee, Burger aus hochwertigen Zutaten zu liefern: „Das ist ein neuer, frischer Ansatz, nicht nur Pizza, chinesisches oder indisches Essen wie sonst in der Lieferbranche.“


Schon davor hatte er mit dem Gedanken gespielt, sich selbstständig zu machen: „Ich wollte ein besseres Einkommen, zeitlich unabhängig sein und mein Lebensglück selbst bestimmen.“ Er informierte sich über das Franchisesystem burgerme und fand das Gesamtkonzept überzeugend. Besonders gefiel ihm die Sicherheit und die sehr guten Erfolgsaussichten bei burgerme, gerade im Vergleich zur Eröffnung eines Betriebs auf eigene Faust, wie es sein Vater getan hatte: „Wenn man allein ist, dauert es bis der Erfolg kommt und man hat immer das Risiko, dass es gar nicht läuft. Als Franchisepartner gibt es viel weniger, eigentlich gar kein Risiko als Unternehmer.“

Der Erfolg des Franchisesystems liegt seiner Meinung nach vor allem an der sehr guten Einarbeitung und der stetigen Unterstützung der Franchisepartner durch die burgerme-Zentrale. In einer dreiwöchigen Schulung erlernen neue Partner das Handwerkszeug für ihren burgerme Laden, doch erhalten Sie auch stets Unterstützung im laufenden Betrieb. „Die Mitarbeiter in der Zentrale sind sehr freundlich, die Zusammenarbeit macht Spaß. Bei Problemen kann ich immer anrufen und bekomme schnell Hilfe,“ erläutert Simranjit Singh. Außerdem übernimmt ein professioneller Dienstleister das Marketing für alle Stores. Heute kann sich der Unternehmer auf das eingespielte Team seiner beiden burgerme Restaurants verlassen und ist die meiste Zeit nur noch mit der Aufsicht und Büroarbeit beschäftigt: „Meine Mitarbeiter sind kooperativ und fleißig, aber sollte mal einer krank werden, dann springe ich als Fahrer oder in der Küche ein.“

Simranjit Singh ist mit seiner Entscheidung für burgerme sehr zufrieden: „Ich habe in nur zweieinhalb Jahren zwei erfolgreiche Läden mit gutem Umsatz aufgebaut,“ sagt er stolz. Außerdem kümmert er sich als Area Manager Hamburg um andere Franchisenehmer von burgerme – eine Tätigkeit, die ihm viel Spaß macht. Für die Zukunft hat er sich vorgenommen, noch drei weitere Stores in Hamburg zu eröffnen – am besten genau so schnell wie die ersten beiden. Nicht nur weil sich der burgerme Businessplan ein zu eins in die Realität umsetzen ließ, ist der Unternehmer von burgerme überzeugt: „Ich würde das System nicht nur meinem besten Freund empfehlen – ich habe das schon oft getan: Aus meinem Freundes- und Familienkreis haben schon drei einen burgerme Laden eröffnet und zwei wollen noch gründen!“